Rally Obedience

Unser Verein verfügt mit Mareen Kerling und Lothar Kuschel über die ersten offiziellen Ausbilder (seit 11/2013) für Rally Obedience im Bayerischem Landesverband für Hundesport, nach den Regelwerk VDH Rally Obedience.

Rally Obedience ist eine noch junge Hundesportart, die ursprünglich aus Amerika kommt und sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Ziel ist es, einen immer wieder anders aufgestellten Parcour mit verschiedenen Kommandovorführungen aus der Fußarbeit in einer festgelegten Zeit zu bewältigen. Das schnellste Mensch-Hund Team mit der höchsten Punktzahl gewinnt. Jedes Team startet mit 100 (Plus-)Punkten. Für Fehler werden Punkte entsprechend dem Reglement abgezogen.

Punktestaffel:  

 70- 79 Punkte
 Gut (G)
 80- 89 Punkte
 Sehr Gut (SG)
 90-100 Punkte
 Vorzüglich (V)
                                                                                                                  

Um in der nächst höheren Klasse starten zu können, muß sich das Team qualifizieren, d.h., es muss dreimal mindestens 70 Punkte erreicht haben, oder einmalig zwischen 90-100 Punkten. Im Unterschied zu anderen Hundesportarten darf das Team während der Arbeit ständig miteinander kommunizieren. Den Hund zu berühren, führt allerdings zur Disqualifikation. Ebenfalls anders ist, dass jedes Mensch-Hund Team einfach mitmachen kann, unabhängig von Alter, körperlicher Fitness oder Verbandszugehörigkeit. So gibt es beispielsweise auch eine extra Klasse für Seniorhunde und auch körperliche Einschränkungen des Frauchens oder Herrchens sind kein Problem. In der Klasse Beginner und Klasse 1 darf der Hund an der Leine geführt werden.  Nach neuem Regelwerk darf nun auch bis in die höchste Klasse mit Leckerlies im Parcours belohnt werden. Ab der Klasse 1 erschweren sogenannte MSÜ's (MehrSchildÜbungen) den Parcour. Hierbei müssen mind. zwei Übungsschilder an einer Station abgearbeitet werden.

Hier ein kleiner Eindruck aus unseren Rally Obedience Aktivitäten im Verein: